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Neues

Filmprojekte in Arbeit

Tour des Frères -

Acht Jahre unter Clandestinos

Die Filmstory verfolgt über fast ein Jahrzehnt Aladji und Souley, zwei Brüder von einer kleinen Fischerinsel im Atlantik vor der Küste Westafrikas.

Der ältere Aladji schaffte es als Bootsflüchtling bis in die Gemüseplantagen Spaniens und blieb illegal bis heute. Der jüngere Bruder Souley träumt von Europa und macht sich auf den Weg zu seinem Bruder. Im Zentrum dieser Chronik steht ihr Weg nach dem verheißenen Kontinent Europa und ihre Geldpost zu ihrer Familie in die Heimat. Ihre Wege waren und sind illegal. Die Träume und Wünsche wurden oftmals enttäuscht. Die Rückkehr in Geld und Ehren möglich – doch unwahrscheinlich. Dennoch wurde auf der Heimatinsel Niodor die Flucht nach Europa zum  Initiationsritus für die heranwachsenden Männer.

 

 

Markt der Masken

Von Sammlern, Händlern und Fälschern der Kunst Afrikas

An traditioneller afrikanischer Kunst reizte immer schon das ungewöhnlich Andersartige aber auch der spiritualistische Atem der Werke bereichert Europäer als Inspirationsquelle. Neu ist die Kunst als Geldanlage: Der Markt für traditionelle afrikanische Kunst boomt weltweit. Und während in Europa noch die Exotik im Mittelpunkt der Spekulation steht, brechen moderne Künstler Afrikas mit alten Klischees vom armen „Kontinent ohne Entwicklung“.

 

 

Münchner Pioniere

- Chronisten in der Fremden Heimat

Bilder einer alten Welt: Portraits der ersten Generation der Münchner Gast-Arbeiter. Zur Dokumentation und Sicherung der Migrationsgeschichte in München. Ein Gemeinschaftsprojekt der "Initiativgruppe" in Zusammenarbeit mit der "agdok bayern".

 

Aktuelles

 "Süßes Gift"

Hunger halbiert?

Entwicklungshilfe ist auch im Jahre 2014 im Hinblick auf die Millenium-Entwicklungsziele der UN ein Thema. Bis 2015 sollen diese erfüllt sein...wozu jedoch diese "Hilfe" führt, zeigt der Dokumentarfilm "Süßes Gift". Diesen gibt es jetzt auch begleitet von pädagogisch aufbereitetem Hintergrundmaterial. Das DVD-Medienpaket beinhaltet ein ausführliches Booklet, ein Interview mit dem Autor Peter Heller sowie weitere Filmspots, Infografiken mit Statistiken und Bildmedien.

 

DR. AUMA OBAMA; DIE SCHWESTER DES US PRÄSIDENTEN UND ENTWICKLUNGSEXPERTIN AUS KENIA DISKUTIERTE AUF DEM GREN ME FESTIVAL IN BERLIN MIT DEM FILMAUTOR PETER HELLER

 

 

 

"Rauchopfer"

23 Mill. Dollar Schadensersatz!

Da die Amerikanerin Cynthia Robinson dieses Jahr den Zigarettenhersteller R.J. Reynolds Tobacco Company erfolgreich verklagt hatte, wurden auch die Machenschaften der Tabakindustrie wieder etwas genauer beleuchtet. Der Dokumentarfilm "Rauchopfer" beschäftigt sich mit eben diesen Machenschaften auf dem afrikanischen Kontinent und folgt einem afrikanischen Journalisten bei seinem Kampf gegen die Tabakmultis. Zu dem Film bietet das gleichnamige Buch fundiertes Hintergrundwissen.

 

“Peter Heller dreht seit Jahrzehnten unbequeme Filme.
Die haben ihn zu einem der wichtigsten Dokumentaristen unserer Zeit gemacht.” SWR

 

filmkraft filmproduktion
Fon: +49 89 174290
filmkraft@t-online.de

 

Auszeichnungen

Prix Europa

GRAND PRIX Intern. Filmfestival Ekofilm Ostrava 2013

GLOBAL ISSUES ENCOURAGEMENT AWARD 2013

Winner Life Sciences Film Festival Prague 2013

Journalistenpreis Entwicklungspolitik

Preis der internat. Filmkritik

Preis des Int.Filmfestivals "Ökomedia"

Bester Dokumentarfilm IFFI 2013

Nominierung Grimme-Preis

Prix Leonardo in Gold


FILMAUSWAHL


PRESSESTIMMEN

„Trotz der harschen Kritik an der Entwicklungshilfe ist der Film "Sweet Poison Aid" überraschend schön. Regie führte jemand, der Afrika liebt. Und diese bedingungslose Zuneigung findet sich wieder in hinreißenden Landschaften, lebendigen Szenen und Gesprächssituationen.“(bei Afrikapremiere in Ruanda)

„Er kennt dies Grenzen des dokumentarischen und Peter Heller setzt auf die Kraft seiner präzise beschrieben Einzelbeispiele und auf die Aussagen der Menschen. "Süsses Gift" zeigt Dokumentarisches „Pars pro toto“ at it’s best.“ (Radio Bremen TV)

„Der Film stellt eine Unmenge an Hilfe total in Frage und zeigt Beispiele, die sehr unbequem sind, weil die Erkenntnis wachsen kann, gut gemeint ist oft genau das Gegenteil von gut gemacht.“ (WDR TV "WestArt")

„Eine Stärke des Films ist es, dass hier vor allem Afrikaner zu Wort kommen – und ihre Botschaft könnte deutlicher nicht sein: Entwicklungshilfe zementiert die herrschenden Machtstrukturen, sie fördert Korruption, Verschwendung und Umweltzerstörung - Afrikas Entwicklung aber könne nur aus Afrika selbst kommen.“ (Zeit online“)