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Filmprojekt am Start

„COOL MAMA“

Eine dokumentarische Langzeitbeobachtung (1999-2016) über zwei Leben zwischen den Tabus. Die Geschäftsfrau rettet den Afrikaner vor der Ausweisung durch Heirat und findet in ihm einen jüngeren, fleißigen und tüchtigen Partner fürs Leben. Doch sie ahnt nichts von Kindern, die seine Frau in Afrika derweil zur Welt bringt. Ein Film über Großfamilie, über treulose RomantikerInnen, werdende Väter - und Geld als sanftes Aphrodisiakum. Der Film ist aber auch ein besonderer Beitrag über die schmerzhafte Völkerwanderung zwischen Europa und seinem Nachbarkontinent Afrika.


EIN FILM VON PETER HELLER, 80 Minuten

PREMIERE AM SONNTAG 7. Mai um 19:00 Uhr im Arrikino München


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LEINWAND & TV AKTUELL:

BARÇA OU BASSA   -   FLUCHTURSACHEN "MADE IN EUROPE"?

Der Film „Barça Ou Bassa“ analysiert Hintergründe und Ursachen der Abwanderung von einer kleinen „paradiesischen“ Insel vor der Küste Westafrikas. In den Hauptrollen unserer Analyse haben afrikanische ExpertInnen und Aktivisten das Wort. Der Film liefert ökologische Umstände, wirtschaftliche Bedingungen und geopolitische Zusammenhänge zu der dokumentarischen Langzeitstudie „LIFE SAARABA ILLEGAL“ vor dem aktuellen Hintergrund der Abschottung Europas.

Länge: 35 Minuten


TRAILER zu Film "Barça ou Bassa"

In seinem Film „SÜSSES GIFT“ verfasste der Autor Peter Heller eine Diagnose nach 50 Jahren Entwicklungshilfe. Mit „LIFE SAARABA ILLEGAL“ und „BARÇA OU BASSA“ untersucht er heute ob denn verfehlte Entwicklungshilfe zu einer wichtigen Mitursache für Wirtschaftsflüchtlinge aus Westafrika wurde.


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LIFE - SAARABA - ILLEGAL

"Saaraba" nennen sie in Westafrika das verheissene Land - Europa. Unser  Filmprojekt verfolgt über fast ein Jahrzehnt Aladji und Souley, zwei Brüder von einer kleinen Fischerinsel im Atlantik vor der Küste Westafrikas.Der ältere Aladji schaffte es als Bootsflüchtling bis in die Gemüseplantagen Spaniens und blieb illegal bis heute. Der jüngere Bruder Souley träumt von Europa und macht sich auf den Weg zu seinem Bruder.

 

Die Auftaktveranstaltung im Deutschen Filmmuseum Frankfurt machte deutlich, wie wichtig der Perspektivwechsel, den der Film vollzieht, in der aktuellen Diskussion um Flüchtlinge ist. In der Sendung &bdquot;Kulturzeit&ldquot; (TV, 3sat) vom 07. Februar 2017 wurde über den Film berichtet, das Gespräch mit Saliou Sarr und Peter Heller gibt einen guten Einblick in die Intention der Filmemacher.

 

AKTUELLER TV-BERICHT VON DER FILMPREMIERE IM DEUTSCHEN FILMMUSEUM IN FRANKFURT:

 

FILMTRAILER DES VERLEIHS EZEF - AGENTUR FÜR FILME AUS DEM SÜDEN:

 

KINOTOUR:
Link zur aktuellen Liste der Termine Kinotournee mit PETER HELLER
Die Kinotour wird im April und Mai in West-, Norddeutschland und Bayern fortgesetzt


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FILMPROJEKTE IN ARBEIT

WER DEN TOD NICHT SCHEUT, ZEIGT ZELLULOID

Ein Essay aus dem Kiez des Filmers.

Der Film verfolgt aus persönlichem Blickwinkel des Filmemachers Peter Heller die Geschichte des münchener Stadtteilkinos „Maxim“. Das „Maxim“ war Spielstätte, Katalysator und Heimat seines Engagements als Freund Afrikas und seiner Haltung als Filmer. Als alle schon das uralte Kino aufgegeben hatten, wurde es neu geboren  –  im 104. Jahr …


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PASTA IMPERIALE   -   EINE AUFSTEIGERSAGA

oder Vom Kellner zum Pasta-Millionär

Ein einfacher Kellner aus ärmlichen Verhältnissen verlässt seine dörfliche Heimat in der Toskana und geht nach Norden. Mit Fleiß und Disziplin arbeitet sich Roberto Farnetani hoch zum größten Versorger der mächtig expandierenden italienischen Gastronomie in Süddeutschland: allein in München und Umfeld füttern 1000 &bdquot;Italiener&ldquot; Bayerns Hunger und Farnetani wurde zum Heerführer und Entwicklungshelfer der kulinarischen Invasion. Nach 35 Jahren soll der erfolgsverwöhnte „Padrone“ im kommenden Herbst sein kleines Imperium seinen beiden Söhnen übergeben.

EINE PRODUKTION DER ALPENWAY GMBH.


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Die Stiftung

Oliver Herbrich Kinderfonds

ist Initiator und Partner von Projekten für Kinder und junge Erwachsene. Zur Optimierung des Förderzwecks bedient sich die Stiftung vorhandener Strukturen und Expertise und arbeitet mit erfahrenen Partnern vor Ort zusammen. Projekte werden ausschließlich co-finanziert, um unsere Partner eigenverantwortlich einzubinden. Der Vorstand besteht aus den Filmemachern Oliver Herbrich und Peter Heller.

(Klicken Sie auf das Logo um zur Homepage zu gelangen.)

 


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“Peter Heller dreht seit Jahrzehnten unbequeme Filme.
Die haben ihn zu einem der wichtigsten Dokumentaristen unserer Zeit gemacht.” SWR

 

filmkraft filmproduktion
Fon: +49 89 174290
filmkraft@t-online.de


Auszeichnungen

Prix Europa

GRAND PRIX Intern. Filmfestival Ekofilm Ostrava 2013

GLOBAL ISSUES ENCOURAGEMENT AWARD 2013

Winner Life Sciences Film Festival Prague 2013

Journalistenpreis Entwicklungspolitik

Preis der internat. Filmkritik

Preis des Int.Filmfestivals "Ökomedia"

Bester Dokumentarfilm IFFI 2013

Nominierung Grimme-Preis

Prix Leonardo in Gold


FILMAUSWAHL

 

AKTUELLE PRESSESTIMMEN 

 „Saaraba“  war das Beste, was ich jemals zu dem Thema gesehen habe!!  Vielen Dank! Ich fand vor allem die Zurückhaltung, was Interpretationen, politische Botschaften und vor allem Projektionen, Weltverbesserungs-anspruch, Besserwisserei usw. betrifft,  ganz großartig und (leider) ungewöhnlich. Es war einfach eine sehr sorgfältige Darstellung der Realität, oder eines Ausschnitts davon.“                                  (Christian Deichert ,Human Rythms Freiburg Au)

„ Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Peter Heller hat auch hier wieder einen Film gedreht, der mit den Problemen der sogenannten Dritten Welt auf uns zurückweisen will. Dabei hat er eine Form gewählt die sich der Langzeit   beobachtung anpasst.“  (epd Film )

Der Dokumentarfilm "Life Saaraba Illegal" verfolgt über fast ein Jahrzehnt die Geschichte zweier Brüder aus einer senegalesischen Fischerfamilie. Anhand zweier persönlicher Schicksale wird transparent, was es für die Migranten und für die zurückgelassene afrikanische Gemeinschaft bedeutet, wenn junge Männer den illegalen Weg nach Europa antreten.                  ( „Kulturzeit“ 3sat )

„Der eindringliche Film beschränkt sich in bester dokumentarischer Tugend aufs geduldige Zuhören und genaue Hinschauen. Dadurch kehrt er die europäische Perpektive um und erzählt aus der Sicher der handelnden Afrikaner, was die Inszenierung aus dem Assoziations-   korsett ideologischer Kontroversen befreit.“   ( Filmdienst )