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LEINWAND & TV AKTUELL:

MAXIM LEBEN - ein altes kino erzählt                    

Maxim Leben Plakat

                                                   EIN FILM VON PETER HELLER, 100 Minuten

Ein altes Kino erzählt Geschichte: Die Filmemacher, ihre Zeit und der Dokumentarfilm - aus dem persönlichem Blickwinkel des Filmautors die Story des Hundertjährigen Münchner Stadtteilkinos "Maxim" im Wandel von Technik und Kultur der letzten 40 Jahre. Vom Politkino der 68er Generation bis zur Vergessenheit und Zusammenbruch - und erfolgreicher Wiedergeburt als "Neues Maxim"




 

 

LUST AUF WIRKLICHKEIT

Dokumentarisches braucht Haltung. Und was ist wahrer und spannender als die Wirklichkeit und ihr Wandel? Wir verstehen uns als Chronisten unserer Zeit. Und wir arbeiten daran nachhaltig,  bleiben über Jahre und Jahrzehnte dran. Im Fokus der Firma filmkraft liegen filmische Fallstudien, welche nach detailgenauen, aufwändigen Recherchen die globalen Strukturen verdichten. Langzeitbeobachtungen mit der Kamera über Jahrzehnte in Deutschland, aber auch auf dem afrikanischen Kontinent haben wir sehr viel Zeit und Energie gewidmet.  

   

Mama General über 35 Jahre              Cottonmoney über 20 Jahre                         Life Saaraba Illegal über 10 Jahre

                  

 MAMA GENERAL  1975-2004                COTTONMONEY 1978- 1997             LIFE SAARABA ILLEGAL 2007-2016

 

                                                             Cool Mama über 17 Jahre

                                                             Cool Mama Dreier

                                                                     COOL MAMA  1999-2016

 

 

 

FILMPROJEKTE IN ARBEIT                                                          

 

 PASTA IMPERIALE   -  die gaumeninvasion

Chronik einer Eroberung 

 

Ein Filmvorhaben von Peter Heller – Mitarbeit und Assistenz Carmen Te

Die Gaumeninvasion aus Italien wurde zur Legende. Die Welle der Gastarbeiter hat uns mit Kultur angesteckt. Der Tourismusboom, die Flucht der Deutschen in den Süden hat den Rest erledigt. Für Deutschlands Kinder sind Spaghetti & Pizza Tradition und Grundnahrungsmittel geworden. München zum Beispiel hat in Folge rund Tausend italienische Restaurants für den Hunger. Davon hat Parma viel weniger, aber dafür hat die schöne, alte Gourmethauptstadt eine gewaltige Industrie zur Herstellung von lecker Nahrungsmitteln: Pasta, Prosciutto und Parmiggiano für den Weltexport. Krisensicher auf Wachstum und Expansion gedopt. Unser Film erzählt von Entwicklungshilfe und Kulturrevolution. Von Kellnern und Köchen als Küchenpartisanen und der Grossindustrie aus dem Podelta welche die Welt gesundfüttert: leicht, gesund, natürlich, mit Qualität und Stil. 

 

 

 

 DUNKLE WELT  -  das lächeln in der Finsternis

         

Ein Filmvorhaben mit Blinden in Afrika

von  Peter Heller 

Augenblicke und Momentaufnahmen aus  Leben und Arbeit der blinden Einwohner eines Dorfes im Ashantiland (Ghana). Menschenbilder beim Träumen und in Ängsten, zwischen Geborgenheit und vor dem Abgrund der Verlassenen. Mitarbeit und Fachberatung Dr. Adjoa Frimpong.

 

 

Die Stiftung                                                                                              

Oliver Herbrich Kinderfonds ist Initiator und Partner von Projekten für Kinder und junge Erwachsene. Zur Optimierung des Förderzwecks bedient sich die Stiftung vorhandener Strukturen und Expertise und arbeitet mit erfahrenen Partnern vor Ort zusammen. Projekte werden ausschließlich co-finanziert, um unsere Partner eigenverantwortlich einzubinden. Der Vorstand besteht aus den Filmemachern Oliver Herbrich und Peter Heller.

 

(Klicken Sie auf das Logo um zur Homepage unserer Stifung zu gelangen.)

 



 

 

“Peter Heller dreht seit Jahrzehnten unbequeme Filme.
Die haben ihn zu einem der wichtigsten Dokumentaristen unserer Zeit gemacht.” SWR

 

filmkraft filmproduktion
Fon: +49 89 174290
filmkraft@t-online.de

 

Auszeichnungen

Prix Europa

GRAND PRIX Intern. Filmfestival Ekofilm Ostrava 2013

GLOBAL ISSUES ENCOURAGEMENT AWARD 2013

Winner Life Sciences Film Festival Prague 2013

Journalistenpreis Entwicklungspolitik

Preis der internat. Filmkritik

Preis des Int.Filmfestivals "Ökomedia"

Bester Dokumentarfilm IFFI 2013

Nominierung Grimme-Preis

Prix Leonardo in Gold


FILMAUSWAHL

 

AKTUELLE PRESSESTIMMEN 

"Maxim Leben" ist mehr als das Porträt eines Kinos. Die Dokumentation ist auch ein Film über das Filmemachen und über den Wandel der Münchner Kulturszene. Eine leicht melancholische Hymne auf jene Zeit, als das politische Kino noch Kraft hatte und Kreative sich zusammenschlossen, um an gemeinsamen Zielen zu arbeiten. "Maxim Leben" ist ein inspirierender Film darüber, wie Kino und Filmemachen in München einst war und sein durfte. Im besten Fall kann er Impulse geben zum Erstarken einer neuen cineastischen Subkultur und dem Fortbestand eines besonderen Stadtteilkinos.
Bernhard Blöchl, Süddeutsche Zeitung

Hellers Porträt über das inzwischen 105 Jahr alte Münchner Stadtteilkino und seinen ehemaligen Betreiber Sigi Daiber ist Kinogeschichte pur. Daiber könnte eine der Figuren aus Werner Herzogs frühen Filmen sein, die gegen jede Chance und ökonomischen Zwänge ihren Visionen folgten.                        Roland Keller, Filmecho 20/2018

Der Münchner Filmemacher Peter Heller hat dem Maxim-Kino ein gebührendes filmisches Denkmal gesetzt. Das letzte Kino Neuhausens, das Maxim, war Schule des Sehens und Diskutierens.
Mit einem beneidenswerten Überhang an Utopien und Idealismen steht in „Maxim Leben“ eine hoffnungsmachende Vergangenheit wieder auf, die nur einen Makel hat: vergangen zu sein.
Ganz ohne Nostalgie, sehr organisch, erzählt Heller vom langsamen Vergehen der politischen Zeit. „Maxim Leben“ gelingt das Bravourstück, Vergangenheit und Gegenwart weniger als Bruch denn als Kontinuum begreifbar zu machen.
Dunja Bialas, Artechock

Peter Heller erzählt en passant von der Wandlung seines Viertels Neuhausen zum Aus-geh-Hotspot und natürlich ein fesselndes Stück Kinogeschichte - mit einer Prise Nostalgie aber ohne Larmoyanz. Er nimmt mit auf eine Zeitreise durch aufgewühlte Jahre des Umbruchs.
Das Porträt dieses Zentrums alternativer Filmkultur jenseits von Kommerz und ausgetretener Pfade macht melancholisch. Man fühlt sich, wie in eine längst vergangene Welt zurück gebeamt.
Margret Köhler, Abendzeitung